CO-Melder / Rauchmelder / Gasmelder

CO Melder

Smarter Kohlenmonoxidmelder

WP-616 (Black)

24,99€

Rauchmelder

Smarter Kohlenmonoxidmelder

WP-616 (White)

24,99€

Funk Rauchmelder

10-Jahres Rauchmelder

WP-518 (Black)

16,99

Feuermelder

10-Jahres Rauchmelder

WP-518 (White)

16,99€

10 Jahres Rauchmelder

Smarter Gasmelder

WP-818 (Black)

29,99€

RAUCHMELDER

Deutscher Rauchmelder

Jedes Jahr sterben zahlreiche Menschen an den Folgen von Rauchvergiftungen. Viele mehr erleiden leichte bis mittelschwere Rauchvergiftungen. Eine Vergiftung kann weitreichende Folgen haben. Kopfschmerzen, starker Husten, Erbrechen, Schwindel, Kreislauf- und Atembeschwerden sind nur einige der vielen Symptome einer Rauchvergiftung. Nur wenige Sekunden in dem giftigen Rauch genügen um das Bewusstsein zu verlieren, was tödliche Folgen haben kann.  
Wir von Weber Protect versuchen dieser Gefahr vorzubeugen, indem wir über das Thema informieren und entsprechende Schutzmaßnahmen bieten. Der 10-Jahres Rauchmelder von Weber Protect schützt sie zuverlässig. Sobald eine erhöhte Rauchentwicklung gemessen wird, alarmiert der Melder die Bewohner umgehend und zuverlässig.

Rauchmelder retten Leben!

Brandmelder

10 JAHRES RAUCHMELDER
WP 518 BLACK

  • Fest eingebaute 10-Jahres-Lithiumbatterie​

  • 10 Jahre beschränkte Garantie

  • Geprüfte Qualität nach EN 14604​

  • Status LED​

  • Integrierter, 85dB lauter Alarm​

  • Verschmutzungskompensation​

  • Autom. Selbstüberwachung​

  • Diebstahlschutz

  • Stummschaltfunktion

10 JAHRES RAUCHMELDER

Alles zu unserem Rauchmelder auf einen Blick

PRODUKTINFORMATION

Der WP 518 10-Jahres Rauchmelder entspricht den höchsten europäischen Sicherheitsstandards. Daher ist dieser nach der EN14604 Norm geprüft und zertifiziert.

Viele innovative Eigenschaften unterscheiden den WP 518 von herkömmlichen Rauchmeldern. 

Der WP 518 ist ein Foto-optischer Rauchmelder mit einer modernen Rauchkammer. Dies sorgt dafür, dass die Rauchpartikel in der Luft zu jeder Zeit genauestens gemessen werden. Fehlermeldung und Fehlalarme werden somit fast ausgeschlossen.

Eine intelligente Verschmutzungskompensation und automatische Selbstüberwachung machen den Rauchmelder besonders wartungsleicht.

Die integrierte 10-Jahres Lithium-Batterie sorgt dafür, dass der WP 518 Rauchmelder ganze 10 Jahre ohne Batteriewechsel einwandfrei funktioniert. Somit minimiert sich die nötige Wartung, was ihnen Zeit und Aufwand spart.

Ein mitgeliefertes Installationsset verhilft ihnen den Melder ohne Schwierigkeiten überall schnell zu montieren.

Rauchmelder Weiß

KLEBEMONTAGE (OPTIONAL)

Zusätzlich zu den mitgelieferten Montageset (Schrauben & Dübel), bieten wir Ihnen mit unseren doppelseitigen Klebepads den höchsten Installationskomfort ohne Bohren, Schrauben, Schmutz oder Lärm.

Ziehen Sie einfach die Folien an einer der beiden Seiten ab und kleben Sie die Klebepads auf die zur Wand zeigende Seite der Montageplatte. Drücken Sie nun die Montageplatte mit den Klebepads 10 Sekunden fest gegen die Wand. Montieren Sie nun den Rauchmelder an die Montageplatte und... Fertig!

Rauchmelder kleben

Rauchmelder Ratgeber

Warum brauchen Sie einen Rauchmelder?

Warum brauchen wir eigentlich Rauchmelder? Ich sehe und rieche doch wenn es brennt. Falsch!

Allein in Deutschland sterben monatlich immer noch rund 30 Menschen durch Brände. Die meisten davon auch gar nicht an dem Feuer selber, sondern durch tödliche Rauchvergiftungen. Nur wenige Atemzüge genügen um das Bewusstsein zu verlieren. 

Es besteht noch immer bei vielen die Meinung, dass man das Feuer und den dadurch entstehenden Rauch auch ohne Rauchmelder erkennt. Dies kann zwar in machen Fällen stimmen, aber wenn der Brand zum Beispiel im Dachboden oder Keller ausbricht, wird dieser meist erst dann bemerkt wenn es schon zu spät ist. Das gleiche gilt für nachts. Der Geruchssinn der Menschen ist im Schlaf nicht aktiv. Das heißt, dass wir das Feuer und den Rauch wenn wir schlafen nicht riechen können. Und der Hund ebenfalls nicht!

Um die tödlichen Gefahren eines Brandes oder einer Rauchvergiftung zu vermeiden, müssen wir vorbeireitet sein und Rauchmelder installieren, die uns frühzeitig vor einem Brand warnen und somit unser Leben retten können. 

Rauchmelderpflicht!

Auf Grund der vielen durch Brände entstandenen Todesfälle gibt es in Deutschland sowie in vielen anderen Ländern eine Rauchmelderpflicht. In allen 16 Bundesländern müssen Rauchmelder installiert werden. 

In der Landesbauordnung der einzelnen Bundesländer wird die Rauchmelderpflicht geregelt. Zu den einzelnen Richtlinien gehört wo und in welchen Räumen Rauchmelder angebracht werden müssen. 

Jedoch gibt es Regeln, die in allen Bundesländern gelten. Zum Beispiel, dass der Eigentümer bei Neu- und Umbauten verantwortlich ist Rauchmelder zu installieren. Für Bestandsbauten ist dies in den einzelnen Landesbauordnungen geregelt. 

Alles wichtige zu der Rauchmelderpflicht im Überblick:

Wo installiere ich Rauchmelder?

Es ist immer die Pflicht eines Eigentümers / Vermieters Rauchmelder zu installieren. Nur wo genau installiere ich den einen Rauchmelder? 

Wie ein Rauchmelder installiert und gewartet werden muss ist in der Anwendernorm für Rauchmelder, der

DIN 14676, geregelt. Wo ein Rauchmelder angebracht werden muss, ist auch in fast allen Bundesländern identisch.

 

Hier ein paar Grundlagen:

  • Rauchmelder müssen in allen Schlaf- und Kinderzimmern installiert werden (Hierzu kann auch Ihr Wohnzimmer zählen, wenn es auch als Schlafplatz dient)

  • In Fluren und Fluchtwegen müssen ebenfalls Rauchmelder installiert werden.

  • Rauchmelder müssen anhand der mitgelieferten Bedienungsanleitung an der Zimmerdecke montiert werden. Der Rauchmelder muss offen, waagrecht und mittig im Raum mit mindestens 50 cm Abstand von Lampen/Balken/Wänden und Unterzügen angebracht werden. 

  • Rauchmelder können mit den mitgelieferten Schrauben und Dübel oder alternativ per Klebepad montiert werden.

  • Rauchmelder haben ein Abdeckungsbereich von 60 qm. Bei größeren Räumen oder Räumen mit Unterbrechungen, müssen mind. 2 Rauchmelder installiert werden.

  • Luftschächte und Räume mit starker Dampfentwicklung sollten vermieden werden.

  • Bei spitzen Dachböden, sollte der Rauchmelder 30-50cm unter der Dachspitze installiert werden.

  • Bei einer Deckenneigung von über 20 Grad, sollte ein Winkel an die Decke angebracht werden, sodass der Rauchmelder waagrecht montiert werden kann.

Worauf muss ich bei Rauchmeldern achten?

Rauchmelder sind Sicherheitsprodukte und sollen im Ernstfall unser Leben retten. Daher ist selbstverständlich auf die Qualität zu achten. Rauchmelder sind bereits ab 5€ im Internet oder Baumarkt erhältlich. Diese Modele sind jedoch anfälliger für Verschmutzungen und sind unzuverlässiger im Ernstfall. Dazu kommt, dass man jedes Jahr die Batterie wechseln muss. Deshalb ist es über 10 Jahre gesehen sogar oft günstiger einen teureren 10-Jahres Rauchmelder zu kaufen. 

Auf folgende Merkmale ist bei einem guten Rauchmelder zu achten:

  • Fest eingebaute 10-Jahres Lithiumbatterie

  • Verschmutzungskompensation

  • 14604 Zertifizierung

  • Status LED 

  • Echtalarm-Präzision

Zahlen und Fakten zu Bränden/Rauchvergiftungen

Wussten Sie, dass mehr Brände tagsüber entstehen aber es trotzdem nachts mehr Brandtote gibt? Oder das mehr Leute an den Folgen einer Rauchvergiftung sterben als an dem Brand selber?

 

Hier ein paar Fakten zu Bränden und Rauchvergiftungen:

  • Monatlich sterben allein in Deutschland mehr als 30 Menschen an Bränden und Rauchvergiftungen.

  • Es reichen drei Atemzüge des höchst-giftigen Brandrauchs um das Bewusstsein zu verlieren, was tödliche Folgen haben kann.

  • Jährlich gibt es rund 200.000 Brände in Deutschland.

  • Die meisten Brände entstehen durch defekte Haushaltsgeräte.

  • Im Schlaf ist der Geruchssinn der Menschen nicht aktiv. Rauch und Feuer kann daher im Schlaf nicht erkannt werden.

  • 35% aller Brände entstehen nachts / 65% aller Brände entstehen tagsüber.

  • 70% aller Brandtode geschehen nachts / 30% aller Brandtode geschehen tagsüber

  • Im Brandfall haben Sie im Durchschnitt nur 4 Minuten Zeit Ihr Haus zu verlassen, bevor die giftigen Rauchgase zur Gefahr werden.

  • Rauchmelder minimieren das Risiko einer Rauchvergiftung enorm, da Sie frühzeitig gewarnt werden und somit noch rechtzeitig das Haus verlassen können.

Wie funktioniert ein Rauchmelder?

Rauchwarnmelder oder einfach nur Rauchmelder erkennen Brandrauch schon bei geringen Konzentrationen und warnen die Bewohner rechtzeitig, damit genug Zeit bleibt das Haus zu verlassen. Die meisten Rauchmelder verwenden das Streulichtprinzip und werden daher optische Rauchmelder genannt. Diese Rauchmelder haben den Vorteil, dass sie zwischen echtem Brandrauch und z.B. Zigarettenrauch oder Wasserdampf unterscheiden können und somit weniger Fehlalarme (Täuschungsalarme) auslösen.

So funktioniert ein optischer Rauchmelder: 

In der optischen Rauchkammer des Rauchmelders befindet sich eine Infrarot Leuchtdiode und ein Empfänger-Sensor. Dieser Sensor ist höchst lichtempfindlich und zeigt nicht direkt auf die Infrarot Leuchtdiode. Die Infrarot Leuchtdiode blitzt alle paar Sekunden ein Lichtstrahl in die Rauchkammer, der aber im Normalfall durch die abgelegene Position des Empfänger-Sensors nicht bemerkt wird. Nur wenn sich Rauchpartikel in der Rauchkammer befindet, wird der Lichtstrahl verstreut und reflektiert, sodass der Lichtstrahl auf den Empfänger-Sensor trifft. Nun schlägt der Rauchmelder Alarm.

Wartung und Instandhaltung

Rauchmelder, wie jedes andere elektrische Gerät, müssen gepflegt werden. Rauchmelder können mit der Zeit verschmutzen, was die Echtalarmpräzision des Rauchmelders einschränkt. Dies kann zu störenden Fehlalarmen führen. Die Batterie des Rauchmelders kann sich entleeren, sodass der Rauchmelder Sie im Ernstfall nicht warnen kann und daher kein Schutz mehr bietet. Aus diesen Gründen muss ein Rauchmelder regelmäßig gewartet werden.

Bei der Wartung sind folgende Dinge zu beachten:

  • Rauchmelder müssen mindestens einmal im Jahr gewartet werden.

  • Prüfen Sie bei der Wartung zuerst alle Eintrittsöffnungen und reinigen Sie diese, sollten sie blockiert sein. Alternativ können Sie auch mit einem Staubsauger den Rauchmelder vorsichtig an den Eintrittsöffnungen entlang absaugen. (Vorsicht: Niemals in den Rauchmelder reinpusten, da Sie so nur die Staubpartikel in der Rauchkammer verstreuen würden).

  • Drücken Sie bei der Wartung auf die Prüf-/Stopp Taste um zu schauen ob der Rauchmelder und die Batterie noch funktionieren. Sie sollten ein akustisches Signal hören und ein optisches Signal durch die Status LED sehen. Nur wenn beides funktioniert ist der Rauchmelder vollständig funktionsbereit.

Brandschutz und Brandprävention

Der beste Schutz vor Bränden und Rauchvergiftungen ist der vorbeugende Bandschutz und entsprechende Brandpräventions-Maßnahmen. Wir kennen alle die alt-bekannten Brandursachen wie die Zigarette im Bett oder der vergessene Kochtopf auf dem Herd.

Doch jeder Haushalt steckt voller versteckter Gefahrenstellen. Es ist wichtig die Gefahrenstellen zu erkennen und die Brandursachen zu vermeiden.

Auf folgende Gefahrenstellen sollten Sie achten:

Elektrische Haushaltsgeräte

25% aller Brände entstehen durch elektrische Haushaltsgeräte. defekte Kabel und Verdrahtungen sind oft die Ursache dieser Brände. Die am meist-gefährdeten Geräte sind Toaster, Fön, Heizgeräte, Bügeleisen, Waschmaschine und Trockner. Folgende Regeln sind daher stets zu beachten:

  • Defekte Kabel austauschen

  • Steckdosen nicht überlasten

  • Elektrische Geräte ausstecken wenn nicht in Gebrauch (auch wenn das Gerät im Ruhezustand ist)

  • Heizlüfter nicht zum trocknen von Kleidern benutzen

 

Küchengeräte

Küchengeräte gehören auch zu den häufigsten Brandursachen. Der vergessene Kochtopf oder Küchentuch auf dem Herd der nicht ausgeschaltet wurde oder das Essen, dass im Backofen vergessen wurde, können schnell einen Brand auslösen. Aber auch weniger auffällige Geräte wie die Dunstabzugshaube, an der sich über die Jahre viel Fett abgelagert hat, können schnell gefährlich werden. Hier gilt es also vorsichtig zu sein. Sollte doch mal ein Brand austreten ist es wichtig zu wissen, wie Sie diesen wieder löschen. Nicht jedes Feuer wird mit Wasser gelöscht. Bei einem Fettbrand zum Beispiel, sollten Sie keinesfalls mit Wasser löschen. Das Wasser würde eine explosionsartige Reaktion auslösen und alle beistehenden Personen verletzten. Bei einem Fettbrand gilt es das Feuer zu ersticken, indem Sie z.B. den Deckel (nicht Plastik) auf den Topf legen und dann den Topf mit einem Handschuh von der Herdplatte nehmen.

 

Brennbare Flüssigkeiten und Spraydosen

Alkohol, Spraydosen, Lack, Benzin, Lösungsmittel und Öl gelten als brandgefährliche Flüssigkeiten die vorsichtig zu behandeln sind. Diese keinesfalls in der Nähe von Feuer, Heizkörpern oder Öfen lagern. Bei ordnungsgemäßer Lagerung kann man unnötiges Brandrisiko drastisch minimieren.

 

Kamin/Feuerstellen/Heizgeräte

Kamine, Kachelöfen, Schwedische Öfen etc. gelten auch als brandgefährlich und man sollte deshalb bei Besitz einer dieser Geräte ein paar Dinge beachten. Leicht wird unterschätzt, wie viel Hitze diese Geräte verursachen und wie schnell ein Funke, dass auf brennbares Material in der nähe trifft, ein Brand verursachen kann. Daher gilt es bei der Nutzung dieser Geräte zuerst alle in der nähe liegenden brennbaren Materialien zu entfernen um das Brandrisiko zu minimieren.

 

Zigaretten/Shishas/Zigarren

Zigaretten- und Zigarrenreste sowie Shisha Kohle gehören auch zu den Ursachen vieler Brände. Zigaretten, Zigarren und Shisha Kohle sollte ordnungsgemäß in einem nicht brennbaren Container entsorgt werden oder alternativ schon lange ausgeglüht sein. 

 

Kerzen

Kerzen sind schön und romantisch. Doch Kerzen können auch schnell zur Gefahr werden. Man sollte diese daher nie unbeaufsichtigt lassen und immer ausmachen, wenn man nicht selbst im Raum anwesend ist.